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2. EUROPÄISCHES PLEINAIR SYMPOSIUM IN JENA
24. SEPTEMBER – 01. OKTOBER 2010

AUSSTELLUNG 01.10. – 16.10. 2010 IN DER KNEBELSTRAßE 19
Vernissage, 30. 09. 2010, 20 Uhr, Knebelstraße 19

Ein Projekt des Glashauses im Paradies e.V.



Nach 4 Jahren Projektlaufzeit, ist Jena, vom 24. September bis 1. Oktober 2010 erneut Schauplatz und Ort der Begegnung für das 2. Europäische Pleinair Symposium.
Hier werden die Erfahrungen und Ergebnisse der erfolgreichen letzten Jahre einfließen und neue Arbeiten sollen von 12 internationalen Künstlern, die zu Gast in Jena sind, entstehen. Das Glashaus im Paradies wird in dieser Zeit der zentrale Ort der Begegnung sein.
Die Ergebnisse der vergangenen Symposien und die neu entstandenen Arbeiten werden in einer anschließenden Ausstellung vom 01.-16.10.2010 präsentiert und in einem Katalog nachhaltig festgehalten.

Künstlerliste:
Sergej Aldushkin, Republic Mary El; Alexander Nikolajewitsch, RU; Anatoli Nowgorodow, RU; Christophe Pons, FR; Ekkehard C. Engelmann, D; Janet Bradley, USA/France; Nuzhdin Vladimir, RU, Patrice Rouzière, FR; Peter Stechert, D; Ralph Schüller, D; Ronald Benert, FR; Schenia Urm, RU; Sebastien Devoyon, FR; Sibylle Prange, D; Wolf-Bertram Becker, D; Otto Oscar Hernandez Ruiz, Cuba; Steffen Braumann, D; Benoit Rouer, B; Frédéric Perez, FR; Lise Almairac, FR; Christian Pilz, UK/D; Alexej Garin, RU

Mit größer Begeisterung und vielfältiger Unterstützung wurden die Künstler an den jeweiligen Orten in Russland, Deutschland und Frankreich aufgenommen und neugierig bestaunt. Nicht alle Tage bewegen sich so viele Künstler mit ihrer Staffelei und Malutensilien durch Stadt und Landschaft. Vielmals kam es zu spontanen Diskussionen zwischen den Künstlern und Passanten und zu Einladungen an Orte, die Besonderheiten der jeweiligen Region hervorheben. Aber auch das Unbeachtete, dass Alltägliche, floss in die Werke ein. Unter den Künstlern führte der enge Kontakt während der Symposien zur steten Diskussion über Sinn – Aktualität und Stilentwicklung in der Malerei und Aufgaben der Kunst in der modernen Gesellschaft. Neben der praktischen Ausführung ist es eben die theoretische Auseinandersetzung, die die Teilnehmer in Widersprüche verwickelt und eine veränderte Sicht auf ihre Arbeit wirft. Die anschließenden Ausstellungen brachten die Ergebnisse einer breiten Öffentlichkeit nahe. Nur über eine langfristige Weiterführung der Symposien ist diese Diskussion möglich und kann sich zum einen, für viele Künstler befruchtend auswirken und zum anderen, die geknüpften Kontakte zwischen den Partnern und den Regionen festigen und ausbauen.

 
einladung pleinair

 
Engel über Jena

 
Ralph Schüller "Engel über Jena"
 
 
 
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